Name: Miriam Sprafke

Fachsemester: 7. FS

Geburtsjahr: 1999

Meine drei wichtigsten Eigenschaften: Ich bin stets bemüht ein Lächeln auf den Lippen zu tragen, ein Fan von effizienten Plänen und begeisterungsfähig für Dinge, die mir Spaß machen und mich interessieren.

Warum ich im FSR bin: Als Jena im November 2018 die BVT (= Bundesverbandstagung des BPhD) ausgerichtet hat, war ich als Helferin mit dabei und habe ein Wochenende lang mitbekommen, wie cool diese Gemeinschaft FSR ist. Ich wollte da auch dazu gehören und bin seitdem regelmäßig zu den Sitzungen gegangen. Ich finde es unheimlich bereichernd und wichtig sich mit Studierenden aus anderen Semestern auszutauschen, so kann man viel lernen, aber auch wertvolle Erfahrungen weitergeben. Außerdem sieht man jede Woche wieder, dass doch alle dieselben Probleme haben und fühlt sich mit den eigenen nicht so allein. Also kommt gerne mal vorbei und schaut es euch an!

Meine Hauptaufgaben: Mein Hauptziel als Vorsitzende ist es, dass wir als FSR eine Anlaufstelle für alle Studierende sind, die Probleme oder Wünsche in Bezug auf das Pharmaziestudium haben. Denn nur wenn man Dinge, die nicht so laufen, wie sie es sollten, anspricht, besteht eine Chance, dass sie verändert werden. Genauso wichtig ist es aber auch, dass man positive Sachen lobt, damit sie beibehalten werden.  Mir liegt außerdem sehr am Herzen, die neuen Erstis so in Jena zu empfangen, dass sie einen möglichst unkomplizierten Start in das Uni-Leben haben. Deshalb übernehme ich gerne den Posten der Ersti-Tutorin übernommen.

Was ich neben dem FSR in meiner Freizeit mache: Seit Juli 2020 bin ich zusätzlich noch in unserer deutschlandweiten Pharmaziestudierenden-Vertretung, dem Bundesverband der Pharmazie-studierenden Deutschlands (BPhD) als Beauftragte für Internes tätig. Hier bin ich die Kontaktstelle zu den 22 Fachschaften in Deutschland und organisiere mit meinem Team die BVTs, das Pharmaweekend und das Workshopwochenende. Wenn ihr zu einer der Veranstaltungen habt, kommt gerne auf mich zu! Ich würde mich sehr freuen, euch mal auf einer BPhD-Veranstaltung zu treffen. Außerdem ist es mir schon immer wichtig, dass sich mein Leben nicht nur um Pharmazie, Strukturformeln und Laborpraktika dreht. Das Studium mal vergessen kann ich sehr gut, wenn ich Zeit mit Freunden & Familie verbringe, laut Musik höre, beim Kochen & Backen leckerer Sachen, wenn Kinder um mich herum sind und wenn ich an Schweden denke.